Der mettrechner.
Weil „ich kauf einfach mal 500 Gramm" noch nie funktioniert hat. Entweder steht am Ende die Hälfte übrig und niemand traut sich, sie am nächsten Tag zu essen — oder das letzte Brötchen wird schweigend geteilt, und das ist kein Frühstück mehr, das ist Konfliktforschung.
Der Mettrechner sagt dir vorher, was du brauchst: Mett, Brötchen, Zwiebeln. Du gibst ein, wie viele Leute kommen, wie hungrig sie sind und wie sehr du deinen Freundeskreis kennst. Der Rest ergibt sich.
Typische Fälle:
- Frühstück am Wochenende, vier Leute, keine Lust auf Kopfrechnen
- Geburtstag oder Feier, bei der erfahrungsgemäß mehr kommen als zugesagt haben
- Der Mettigel, der optisch überzeugen soll und nicht auf halber Höhe endet
- Einkauf beim Metzger, bei dem du eine Zahl brauchst und nicht „so mittel"
Ergebnis: eine Einkaufsmenge in glatten 50-Gramm-Schritten. Kein Rest, keine Rationierung.