Der mettrechner.

Bist du ein wahrer Mettfluencer?

Bist du ein wahrer Mettfluencer?

1. Wie oft isst du Mett in der Woche?

2. Wie kreativ bist du bei der Zubereitung von Mett?

3. Wie würdest du dein Verhältnis zu Zwiebeln beschreiben?

Weil „ich kauf einfach mal 500 Gramm" noch nie funktioniert hat. Entweder steht am Ende die Hälfte übrig und niemand traut sich, sie am nächsten Tag zu essen — oder das letzte Brötchen wird schweigend geteilt, und das ist kein Frühstück mehr, das ist Konfliktforschung.

Der Mettrechner sagt dir vorher, was du brauchst: Mett, Brötchen, Zwiebeln. Du gibst ein, wie viele Leute kommen, wie hungrig sie sind und wie sehr du deinen Freundeskreis kennst. Der Rest ergibt sich.

Typische Fälle:

  • Frühstück am Wochenende, vier Leute, keine Lust auf Kopfrechnen
  • Geburtstag oder Feier, bei der erfahrungsgemäß mehr kommen als zugesagt haben
  • Der Mettigel, der optisch überzeugen soll und nicht auf halber Höhe endet
  • Einkauf beim Metzger, bei dem du eine Zahl brauchst und nicht „so mittel"

Ergebnis: eine Einkaufsmenge in glatten 50-Gramm-Schritten. Kein Rest, keine Rationierung.