Der mettrechner.

Rechnet Mett, Brötchen und Zwiebeln – damit du nicht „nur ein bisschen“ einkaufst.
🥯 + 🧅 + 🥩 = Glückseinheit

Eingaben

50–70 g ist realistisch. 80 g ist Mettfluencer.
1–2 ist normal. 2,5 heißt „ich bin nur zum Essen hier“.

Weil „ich kauf einfach mal 500 Gramm" noch nie funktioniert hat. Entweder steht am Ende die Hälfte übrig und niemand traut sich, sie am nächsten Tag zu essen — oder das letzte Brötchen wird schweigend geteilt, und das ist kein Frühstück mehr, das ist Konfliktforschung.

Der Mettrechner sagt dir vorher, was du brauchst: Mett, Brötchen, Zwiebeln. Du gibst ein, wie viele Leute kommen, wie hungrig sie sind und wie sehr du deinen Freundeskreis kennst. Der Rest ergibt sich.

Typische Fälle:

  • Frühstück am Wochenende, vier Leute, keine Lust auf Kopfrechnen
  • Geburtstag oder Feier, bei der erfahrungsgemäß mehr kommen als zugesagt haben
  • Der Mettigel, der optisch überzeugen soll und nicht auf halber Höhe endet
  • Einkauf beim Metzger, bei dem du eine Zahl brauchst und nicht „so mittel"

Ergebnis: eine Einkaufsmenge in glatten 50-Gramm-Schritten. Kein Rest, keine Rationierung.